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'Warcraft' Sequel Lets Gamers Play A Character Playing 'Warcraft'
Freitag, 30. November 2007
Die Killerspiel-Debatte
Auf YouTube sorgt gerade ein zehnminütiger Angriff auf ARD und ZDF für Aufsehen: Killerspiele in ARD, ZDF und WDR heißt der Clip, in dem der 21-jährige Matthias Dittmayer den Sendern mit einfachen Mitteln beweist, wie irreführend und verfälschend sie zum Teil über das Thema Computerspiele berichten. Der Bremer Student der Rechtswissenschaften unterzieht dabei die Sendungen Panorama, Hart aber Fair, Kontraste und Frontal 21 einer journalistischen Prüfung, stellt Fakten richtig und bewertet Behauptungen, die getroffen werden.
Mehr Infos unter: Youtube Video Interview in der Süddeutschen Zeitung Stigma Videospiele
Dienstag, 13. April 2004
Zocken bis der Arzt kommt...
Endlich mal wieder eine Studie mit realistischen Ergebnissen. "(...) Mediziner, die mindestens drei Stunden pro Woche an PC oder Konsole zockten, fabrizierten 37 Prozent weniger Fehler und arbeiteten 27 Prozent schneller als Kollegen, die dem Daddeln nichts abgewinnen können. (...)" Wir wissen es schon längst: Wir sind schneller, besser und sowieso auch schöner als Nichtspieler ;) (Quelle: Spiegel.de)
Mittwoch, 31. März 2004
Konzerne ficken
Der Chaos Computer Club ist mal wieder vorne mit dabei, wenn es um Freiheit und Selbstbestimmung geht. Der CCC ruft zu einem Boycott der Musikindustrie auf, nachdem diese mit einer Klagewelle gegen gute Bürger droht.

Donnerstag, 12. Februar 2004
Spieglein, Spieglein an der Wand
Und schon wieder der Spiegel... Da wird lamentiert und angedeutet was das Zeug hält, und zwischen all dem vagen Mist und den wässrigen Hypothesen versteckt steht dann:
"(...) Eingefleischte Gamer gehen bei solchen 'Vorwürfen' natürlich durch die Decke (auch dieser Artikel wird wie üblich eine Flut von teils hoch aggressiven Protestbriefen provozieren). Keine der zitierten Studien behauptet jedoch einen zwangsläufigen Zusammenhang zwischen medialer und ausgelebter Gewalt (...)".
Um ehrlich zu sein gehe ich echt bald an die Decke, weil ich den Spiegel sonst seiner journalistischen Qualität wegen sehr schätze. Warum auch noch das "Vorwürfe" in Anführungsstrichen? Wo es doch sogar mehr ist: eine pauschale Unterstellung. und da öffentlich sogar: eine Verleumdung. Ich halte das für unqualifiziert, kurzsichtig und unverschämt. Dummheit siegt wohl. In Computerspielen allerdings seltener als in der Realität...
Betr.: Artikel auf Spiegel.de
Dienstag, 27. Januar 2004
Laut reden, nichts sagen
Mal wieder werden Computerspiele für alles Böse in der Welt verantwortlich gemacht. Auf spiegel.de ist zu lesen, was Politiker so an Halbwissen verbreiten, um im Licht der Öffentlichkeit als moralisch gefestigt dazustehen. Dass die gemachten Aussagen - wie immer - keinerlei wissenschaftliche Untermauerung haben, sind sie zwar streng genommen nichts weiter als Mumpitz. Nur: Viele werden eben diesen gerne glauben, weil man so jegliche Gewalt ganz einfach erklären und gleichzeitig einen Schuldigen ausmachen kann. Dass hier eine ganze Generation und ein zukunftsträchtiger Industriezweig missverstanden und missbraucht wird, scheint nicht von Interesse. Dabei wissen wir doch alle: Politiker sind schuld. An allem! Deshalb darf man sie schliesslich auch erst ab 18 wählen. Das ist wahr, glaubt es mir. Ein Freund von einer Bekannten, dessen Neffe kennt jemanden, der das genau weiss... (Quelle: spiegel.de)
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